Softline AG rutscht tiefer in rote Zahlen

Der Software-Anbieter Softline AG hat im ersten Geschäftshalbjahr ein Minus von 6,2 Millionen Euro verbucht.

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Von
  • Roy Reger

Der Software-Anbieter Softline AG hat im ersten Geschäftshalbjahr ein Minus von 6,2 Millionen Euro verbucht. Darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen und Abschreibungen auf den Goodwill von Apacabar in Höhe von 4,7 Millionen Euro. Im Vorjahr erwirtschaftete das Unternehmen im gleichen Zeitraum einen Verlust von 2,9 Millionen Euro.

Der Umsatz sank auf 26,3 Millionen Euro. In den ersten beiden Quartalen ein Jahr zuvor waren es noch 35,6 Millionen Euro. Als Grund für diesen Rückgang nannte das Unternehmen, dass die Geschäfte in Deutschland und der Tochter Apacabar in Frankreich unter den Erwartungen geblieben sind.

Im gesamten Geschäftsjahr 2003 erzielte Softline einen Umsatz von 56,1 Millionen Euro. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen ein Minus von 7,5 Millionen Euro. (rro)