Software-Anbieter USU bleibt in den roten Zahlen

Der Software-Anbieter USU hat trotz Fortschritten bei der Sanierung 2003 erneut rote Zahlen geschrieben.

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  • JĂĽrgen Kuri

Der Software-Anbieter USU hat trotz Fortschritten bei der Sanierung 2003 erneut rote Zahlen geschrieben. Der Jahresfehlbetrag wurde von 38,4 Millionen Euro im Vorjahr auf 7,2 Millionen Euro reduziert. Erhebliche Abschreibungen mussten auf das flaue Lizenzgeschäft vorgenommen werden. Der Umsatz sank leicht auf 19 Millionen Euro. Für 2004 werden erneut schrumpfende Umsätze in Höhe von 16 bis 18 Millionen Euro erwartet; der Jahresüberschuss soll dann aber bei 1 bis 1,5 Millionen Euro liegen.

USU hat 212 Beschäftigte, die heutige Firma war Ende 2001 aus der Fusion von USU und Openshop hervorgegangen. Im Frühjahr 2002 hoffte die Firma noch auf ein Erreichen der Gewinnschwelle Ende 2002 und erwartete für das Jahr 2003 einen positiven Geschäftsabschluss. (jk)