Googles App Engine mit Blacklist für IP-Adressen

Neben neuen Schnittstellen, unter anderem für das byteweise Laden von Blobs, bietet die aktuelle Version des Apps Engine SDK einen minimalen Schutz vor DoS-Angriffen.

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Von
  • Christian Kirsch

Die aktuelle Version 1.3.2 des App Engine SDK von Google bringt jetzt eine Funktion zum byteweisen Laden von Blob-Daten (Binary Large Object) in Anwendungen (fetch_data). Mails dürfen jetzt auch mit Anhängen in den gängigen Office-Formaten versehen sein.

Außerdem bietet die App Engine einen minimalen Schutz vor Denial-of-Service-Attacken: Entwickler können IP-Adressen vom Zugriff auf ihre Anwendungen ausschließen und so verhindern, dass ein Angreifer Kosten verursacht oder zu viele Ressourcen verbraucht. In der Verwaltungskonsole lassen sich die IP-Adressen anzeigen, von denen am häufigsten Verbindungen zur Anwendung ausgehen. (ck)