Intel im Visier japanischer Wettbewerbshüter
Wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Kartellrecht wurden drei Intel-Büros in Japan durchsucht.
Der US-Halbleiter-Konzern Intel ist ins Visier der japanischen Wettbewerbsaufsicht geraten. Intel soll Medien zufolge Herstellern von Personal Computern mit Lieferstopp gedroht haben, sollten sie keine Mikroprozessoren von Intel benutzen. Wegen des Verdachts, gegen das Kartellgesetz verstoßen zu haben, durchsuchten Japans Wettbewerbshüter am Donnerstag die Zentrale der japanischen Intel-Tochter in Tokio sowie Firmenbüros an zwei weiteren Standorten. (dpa)/ (tol)