Research in Motion übertrifft Prognosen
Der kanadische Spezialist für Handheld-Software bleibt in den schwarzen Zahlen.
Das kanadische Unternehmen Research In Motion (RIM), das mit seinem Blackberry-Geräten und -Dienstleistungen für mobile Mail auch bei deutschen Mobilfunkbetreibern vertreten ist, bleibt in den schwarzen Zahlen. Im angeschlossenen vierten Quartal legte der Umsatz von 87,5 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 210,6 Millionen Dollar zu. Analysten hatten mit etwa 206 Millionen Dollar gerechnet. Der Gewinn lag bei 41,5 Millionen US-Dollar nach einem Fehlbetrag von 31,1 Millionen im Vorjahresvergleich. Für das laufende erste Quartal rechnet der Konzern mit einem Umsatz von 250 bis 265 Millionen Dollar. (tol)