Philips meldet schwarze Zahlen

Der niederländische Elektronikkonzern Philips meldet für das erste Quartal 2004 einen Netto-Gewinn von 550 Millionen Euro nach einem Verlust von 69 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

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Von
  • Wolfgang Stieler

Der niederländische Elektronikkonzern Philips meldet für das erste Quartal 2004 einen Netto-Gewinn von 550 Millionen Euro nach einem Verlust von 69 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Gewinn je Aktie habe 0,43 Euro je Aktie betragen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Amsterdam mit. Der Umsatz stieg den Angaben zufolge um zwei Prozent von 6,499 Milliarden auf 6,631 Milliarden Euro.

Der operative Gewinn stieg von 186 auf 218 Millionen Euro. Die guten Zahlen begründet das Unternehmen vor allem mit einer "verbesserten Performance" im Halbleiterbereich, wo man von höheren Umsätzen, höheren Gewinnspannen und bereits durchgeführten Umstrukturierungsmaßnahmen profitiert habe.

Im laufenden Jahr sollen die Kosten um weitere 250 Millionen Euro gesenkt werden. Bei den Ausgaben für Pensionspläne rechnet das Unternehmen im laufenden Jahr jetzt mit 288 Millionen Euro nach zuvor 350 Millionen Euro. Damit würden die Pensionskosten rund 154 Millionen Euro unter dem Niveau von 2003 liegen. (wst)