Microsofts Outlook 2003 spricht mit Lotus Domino
Nachdem Microsoft Ende 2002 zum ersten Mal einen Connector vorstellte, durch den sich Outlook mit dem Mail-, Kalender- und Workgroup-Server Domino von Lotus nutzen ließ, aktualisiert der Redmonder Konzern das Modul nunmehr.
Nachdem Microsoft Ende 2002 zum ersten Mal einen Connector vorstellte, durch den sich Outlook mit dem Mail-, Kalender- und Workgroup-Server Domino von Lotus nutzen ließ, aktualisiert der Redmonder Konzern das Modul nunmehr. Dadurch lässt sich nun auch der Client Outlook 2003 mit dem Domino-Server nutzen; bislang gelang dies nur mit Outlook 2002. Zugang erhält man damit in Outlook auf die Termine, die Adressen und die ToDo-Liste auf dem Domino-Server. Als Betriebssystem setzt Microsoft Windows 2000 (ab Service Pack 2) oder Windows XP voraus; der Domino-Server muss auf dem Release-Stand 5.x oder 6.x sein.
Microsoft stellt den so genannten Notes-Connector zum kostenlosen Download bereit. IBM produzierte eine eigene Lösung mit dem Namen Domino Access for Microsoft Outlook. Die kostenpflichtige Software unterstützt Outlook 98, 2000 und 2002 unter Windows 95, 98, 2000 oder NT und auf Serverseite Domino R5 und 6. (jk)