ARM im Aufwind
Nach dem herben RĂĽckschlag gegen Ende 2002 geht es beim britischen Prozessorhaus ARM seit einigen Quartalen langsam, aber stetig wieder bergauf.
Nach dem herben RĂĽckschlag gegen Ende 2002 geht es beim britischen Prozessorhaus ARM seit einigen Quartalen langsam, aber stetig wieder bergauf. Das jetzt bilanzierte erste Quartal 2004 lag mit einem Umsatz von 35 Millionen britischen Pfund knapp 3 Prozent ĂĽber dem vorangegangenen Quartal, den Nettogewinn konnte ARM um 11 Prozent auf nunmehr 6,63 Millionen Pfund steigern.
Noch besser sieht die Bilanz aus, wenn man sie mit dem ersten Quartal des Vorjahres vergleicht: plus 8,3 Prozent beim Umsatz und satte 84 Prozent Zuwachs beim Nettogewinn. Mit 278 Millionen verkaufter ARM-Cores erreichte die inzwischen auf 63 Mitglieder angewachsene Gemeinde der Lizenznehmer für die Prozessorkerne von ARM einen neuen Quartalsrekord; damit stiegen die Verkäufe nochmals um 17 Prozent. Mit diesen Stückzahlen liegt die ARM-Architektur bei den 32-Bit-Mikroprozessoren einsam an der Spitze. (as)