PureVPN im Test: Günstiges VPN mit Schwächen
Unsere Erfahrungen mit PureVPN
| 💡 Das Wichtigste in Kürze |
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PureVPN ist bereits seit 2007 aktiv und gehört damit zu den ältesten VPN-Anbietern im umkämpften Markt. Das Unternehmen hat dabei eine wechselhafte Geschichte hinter sich. So wurde der Firmensitz in der Vergangenheit von Hongkong auf die britischen Jungferninseln verlegt. Auch die Technologie wurde mehrfach überarbeitet, hauptsächlich mit der systemübergreifenden Einführung des offenen Wireguard-Standards im Jahr 2021. Wie sich der Anbieter im VPN-Alltag schlägt, zeigt unser ausführlicher Test von PureVPN.
PureVPN: Server in über 70 Ländern
Bei der Auswahl an verfügbaren Serverstandorten hinterlässt PureVPN* einen ordentlichen Eindruck. Stand April 2024 betreibt der Dienst nach eigenen Angaben mehr als 6.000 Server, die auf mehr als 80 Standorte in mehr als 70 Ländern verteilt sind. Die Länderanzahl liegt zwar unter Branchen-Primussen wie NordVPN, dafür können Abonnenten auch auf IP-Adressen in VPN-kritischen Regionen wie China, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Türkei zugreifen.
(Bild: Screenshot)
Während die prinzipielle Auswahl an (virtuellen) Servern und Ländern überzeugt, gibt es im Detail ein paar Nachteile. Beispielsweise bietet PureVPN in Deutschland lediglich Frankfurt am Main als physischen Standort an – die meisten Mitbewerber bieten hier mehr Optionen, etwa in Berlin oder Düsseldorf.
Schön ist die Möglichkeit, die Servereigenschaften in den Apps nach bestimmten Kriterien zu filtern. So rüstet der Dienst sein Netzwerk derzeit gegen Verschlüsselungsangriffe durch Quantencomputer aus. Entsprechend aktualisierte Server können genauso gewählt werden, wie solche, die Port-Forwarding (wichtig für Benutzer von Peer-to-Peer-Netzwerken) explizit unterstützen. Auch die Unterscheidung zwischen virtuellen, also von PureVPN angemieteten Servern, sowie physischen Servern ist möglich.
(Bild: Screenshot )
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Protokolle, Sicherheit und Datenschutz
PureVPN nutzt die bekannten und offenen VPN-Protokolle wie IPSec und Wireguard. Letzteres wurde 2021 in allen Apps des Anbieters eingeführt. In einzelnen Ländern muss es je nach System manuell ausgewählt werden. Unsere Speedtests zeigen, dass sich das lohnt: Je nach Testszenario erreicht das Wireguard-Protokoll bis zu viermal schnellere Downloads.
Grundsätzlich verspricht PureVPN, keinerlei Logging über das Surfverhalten seiner Kunden anzustellen. Ganz so einfach ist es aber nicht, zeigt doch ein Blick in die Datenschutzbestimmungen, dass Informationen wie die Tage der Verbindung oder auch den verwendeten Provider von PureVPN gespeichert werden. Etwas unseriös wirkt zudem, dass Firefox auf der Webseite des Unternehmens rund ein halbes Dutzend Online-Tracker von Drittanbietern feststellt und blockiert. Fairerweise wirkt sich das natürlich nicht auf die eigentliche App-Nutzung des Anbieters aus.
Viele VPN-Provider versuchen, durch die Untersuchung von unabhängigen Drittanbietern die versprochenen No-Log-Ansprüche zu untermauern. Das gilt auch für PureVPN. Das Unternehmen wurde nach eigenen Angaben bereits zweimal auf mögliche Logging-Aktivitäten untersucht, etwa im Juni 2023 von Altius IT. Es wird jedoch nicht öffentlich erwähnt, wer für das zweite Audit zuständig war.
"Well known audit firm" – PureVPN bleibt seltsam vage.
(Bild: Screenshot)
Auf dem Papier hinterlassen die No-Log-Versprechen des Providers einen guten Eindruck. Allerdings ist das Unternehmen in der Vergangenheit damit aufgefallen, die Identität eines VPN-Nutzers an US-Ermittler preigegeben zu haben. Zwar ist der Fall aus dem Jahr 2017, dennoch hinterlässt er einen faden Beigeschmack. Die aktuelle Jurisdiktion auf den britischen Jungferninseln platziert das Unternehmen immerhin außerhalb der 5- und 9-Eye-Staaten und ist damit ein Vorteil im Hinblick auf mögliche Datenanfragen durch Behörden.
Die geläufigen Leaktests, etwa dem WebRTC-Leaktest von browserleaktest.com oder dem DNS-Test von DNSLeaktest.com, bestehen die Apps von PureVPN im Test problemlos. Es gibt allerdings in Foren wie Reddit Berichte darüber, dass das nicht immer der Fall ist und PureVPN in der Vergangenheit die echte IP-Adresse preisgegeben hat. Nachbilden konnten wir ein entsprechendes Szenario in unseren Tests aber nicht.
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PureVPN-Apps für Desktop, Mobile und TV
PureVPN bietet grafische Apps für die meisten gängigen Desktop- und Mobilsysteme an. Die branchenintern fast schon typische Ausnahme ist Linux - hier bietet der Anbieter aber immerhin eine Kommandozeilen-basierte App an, die den Nutzern eine Verbindung mit den verschiedenen Servern erlaubt.
Die GUI-Apps bieten vergleichsweise viele Untermenüs und dabei auch Zugriff auf Funktionen, die erst per Zusatzabo erworben werden müssen, etwa den Punkt “Meine Daten entfernen”, der Nutzerdaten von Tracking-Firmen entfernen soll, oder den App-internen Passwortmanager Purekeep. Die eigentliche Verwaltung von VPN-Verbindungen entspricht aber den Branchenstandards, zumal die Apps in unseren Tests auf den diversen Plattformen zuverlässig arbeiteten.
Wie so oft sind hauptsächlich Windows-Anwender im Vorteil, können diese doch unter anderem durch den Einsatz von Split Tunneling bestimmte Anwendungen von der VPN-Nutzung ausschließen. Auf Android steht die Funktion ebenfalls zur Verfügung, bei macOS und iOS bzw. iPadOS fehlt sie aus technischen Gründen.
Die deutsche Übersetzung der App ist teils schwer verständlich.
(Bild: Screenshot)
Auffällig ist, dass die deutschsprachigen Übersetzungen an vielen Stellen entweder halbherzig oder gar nicht vorhanden sind. So sind etwa die Länderstandorte auf Englisch hinterlegt. Auch diverse Stilblüten fallen auf. Während die Übersetzung von “Dashboard” zu “Armaturenbrett” zumindest den Kontext erhält, wirken teilweise wirre Sprachkombinationen etwas unprofessionell. So sehen wir in der Mac-Version der App auf einer Seite sowohl deutsche, englische und französische Texte.
Netflix & Co: Eignet sich PureVPN für das Streaming?
Wie fast alle aktuellen VPN-Anbieter brüstet sich auch PureVPN damit, die internationalen Bibliotheken von Streaminganbietern wie Netflix, Amazon Prime Video der Disney Plus verfügbar zu machen. PureVPN macht es für seine Nutzer sogar besonders einfach, gesperrte Inhalte zu sehen.
Die VPN-Apps des Anbieters bieten im Bereich “Shortcuts” die Möglichkeit, den Zugriff auf internationale Streamingportale zu vereinfachen. So lassen sich zum Beispiel für Netflix passende Server in den USA, Großbritannien, Italien und mehr auswählen. Bei einer Verbindung damit wird der zugehörige Dienst automatisch geöffnet.
Bei unseren Stichprobentests mit Netflix gelang das erstaunlich gut. Auf unserem Test-iPad konnten wir beispielsweise über das UK-Netflix die vollen 16 Staffeln von “It’s always sunny in Philadelphia” abrufen. Das zum Testzeitpunkt US-exklusive NCIS konnten wir über die entsprechende Verbindung auf einem Fernseher mit einem Fire TV Stick schauen.
Per Streaming-Shortcut wählt man den passenden Server für das bevorzugte Streaming-Angebot.
(Bild: Screenshot)
Eine weitere gute Nachricht: Im Gegensatz zu vielen anderen VPN-Anbietern wurden wir bei der Nutzung von PureVPN aus keinem unserer Streaming-Konten ausgeschlossen. Vor allem Amazon Prime Video reagiert selbst auf die Nutzung von VPN-Verbindungen innerhalb Deutschlands oft allergisch. Verbinden wir uns über die Shortcut-Liste zum entsprechenden deutschen Server, der mit Amazon kompatibel ist, können wir den Service auch mit aktiver VPN-Verbdindung nutzen. Gleiches gilt für die Öffentlich-Rechtlichen, die aus rechtlichen Gründen ihr Programm nur in Deutschland ausstrahlen.
Insgesamt hinterlässt PureVPN einen erstaunlich guten Eindruck, wenn es um das Entsperren von internationalen Streaming-Bibliotheken geht. Wie immer ist das natürlich eine Momentaufnahme. Problematisch waren zudem die unten beschriebenen Performance-Probleme. Je nach Standort dauerte es, bis das entsprechende Streaming-Video startete. Dennoch ist PureVPN für Fans von internationalem Streaming eine Überlegung wert.
Hinweis: Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung von Content-Sperren verstößt in der Regel gegen die Benutzervereinbarungen der Content-Anbieter und kann zur Account-Sperre führen.
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PureVPN im Speedtest
Es liegt in der Natur der Sache, dass VPN-Verbindungen die Internetgeschwindigkeit reduzieren. Wie der Großteil seiner Mitbewerber wirbt PureVPN damit, dass das hauseigene Servernetzwerk den Geschwindigkeitsverlust auf Benutzerseite in Grenzen hält.
Leider sprechen unsere ausführlichen Speedtests eine etwas andere Sprache. Wir haben die Server von PureVPN zu verschiedenen Tageszeiten und auf unterschiedlichen Geräten getestet und waren überrascht, wie viel Performance bei einer Verbindung verloren geht.
Unter macOS sank der Download-Speed unserer 1000 MBit Testleitung bei einer Verbindung zum Frankfurter Serverknoten auf gerade einmal rund 120 bis 150 Mbit/s. Deutlich besser, aber immer noch nicht überragend wurde es, wenn wir Wireguard in den Einstellungen als Protokoll erzwingen. Hier erreichten wir im Download immerhin rund 500 Mbit/s, was aber immer noch ein Einbruch um fast die Hälfte darstellte.
(Bild: Screenshot)
Vergleichsmessungen mit NordVPN (Test), Mullvad VPN (Test) und Proton VPN erreichten zum gleichen Zeitpunkt Werte zwischen 650 und 800 Mbit/s, ohne VPN brachte es die Leitung auf erwartungskonforme 970 Mbit/s. Auch beim Upload sorgte eine Verbindung zum Netzwerk von PureVPN zu Einbrüchen zwischen 40 und 60 Prozent - wohlgemerkt bei einer Leitung, die lediglich 100 Mbit/s zur Verfügung stellt.
Auch bei internationalen Verbindungen waren die Werte nicht berauschend, lagen aber interessanterweise teils über denen beim deutschen Serverstandort. So erreichten wir bei Wireguard-Verbindungen nach England eine Downloadrate von bis zu 600 Mbit/s. Das ist im VPN-Vergleichsfeld immer noch unterdurchschnittlich, aber besser als die deutschen Verbindungen. Inkonsistenzen beobachteten wir bei den Ping-Raten: Im Mai 2024 lagen diese recht hoch, wodurch Anfragen verzögert umgesetzt wurden – Mitte Juni 2024 lagen die Werte für Verbindungen nach Großbritannien, Deutschland und in die USA wiederum auf normalem VPN-Niveau.
Häufige Captchas verhinderten im Test ein flüssiges Surferlebnis.
(Bild: Screenshot)
Wie oben schon beschrieben, wirkten sich die schwachen Geschwindigkeiten teils auch auf die Alltagsnutzung aus. Das merkten wir etwa beim Streaming von 4K-Inhalten, egal ob von Netflix oder YouTube. Hinzu kommt, dass uns viele Webseiten und Onlinedienste auffällig oft mit nervigen Captcha-Anfragen nervten. Einige Dienste, etwa der Windows App Store, funktionierten bei aktiver PureVPN-Verbindung gar nicht. Eine entspannte Dauer-Nutzung von PureVPN war daher zumindest zum Testzeitpunkt nicht möglich.
Preise & Abo-Laufzeiten
Bei der Preisgestaltung geht PureVPN den branchenüblichen Weg, vor allem lange Laufzeiten mit großen Rabatten zu versüßen. Kostet das Basis-Abo für einen Monat sonst knapp über 11 Euro im Monat, sinkt der Preis bei einem Jahresabonnement um 75 Prozent und bei zweijähriger Bindung auf über 80 Prozent. Mit dann rund 2,34 Euro im Monat gehört PureVPN zu den günstigsten VPN-Anbietern.
Optional bietet PureVPN diverse Extrafunktionen wie einen Passwortsafe oder eine verschlüsselte Cloud, die jeweils Teil von Upgrades des Abos sind. VPN-spezifisch können die Kunden zudem Optionen dazubuchen. Dazu gehören das vor allem für die Nutzung von P2P-Netzwerken interessante Port Forwarding, eine dedizierte IP-Adresse oder die Option, den PureVPN-Zugang auf mehr als den inkludierten zehn Geräten parallel nutzen zu können. Die Preise dafür liegen zwischen rund 1,50 Euro und 6,50 Euro pro Monat.
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Bezahlt werden kann PureVPN wahlweise per PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Direkt bei der Account-Erstellung fordert der Anbieter eine Reihe persönlicher Daten sowie die passenden Zahlungsdaten an. Bei unseren Tests funktionierte die Anmeldung mit einer sicheren Protonmail-Adresse nicht, die bei anderen Anbietern keine Probleme bereitet – Gmail hingegen wurde von PureVPN für die Zugangsdaten akzeptiert. Datenschutz-freundlichere Alternativen wie die Zahlung mit verschiedenen Kryptowährungen oder gar die Möglichkeit der anonymen Barzahlung, wie sie bei Mullvad möglich ist, bietet PureVPN nicht an.
Geld-Zurück-Garantie und Trial
PureVPN gibt unabhängig von der Länge des ausgewählten Abonnements eine Geld-zurück-Garantie binnen 31 Tagen. Die Nutzer können diese per Mail oder Live-Chat beim Support des Unternehmens anfordern.
Für 99 Cent kann der Dienst zudem für eine Woche ausprobiert werden. Hier ist aber Vorsicht geboten: Erfolgt die Kündigung nicht rechtzeitig, geht die Trial automatisch in ein einjähriges Abonnement über – wohlgemerkt ohne die Rabatte, die bei der initialen Buchung abgezogen werden.
Einen einfachen Button zur Online-Kündigung bietet PureVPN während der Testphase leider nicht an. Stattdessen muss ein Support-Ticket über das interne Nachrichtensystem eröffnet werden.Bei unseren Tests dauerte es zwei Tage, bis wir die Kündigungsbestätigung erhielten. Das ist weder eine zeitgemäße noch eine kundenfreundliche Lösung.
PureVPN im Test: Unser Fazit
Ein breites Servernetzwerk, eine breite App-Verfügbarkeit und das No-Log-Versprechen lassen PureVPN* auf dem Papier glänzen. Leider zeigt der Dienst in der Praxis Schwächen. Das beginnt bei der Anmeldung, die bestimmte Mailadressen ausschließt. In den Apps stören außerdem Übersetzungsfehler und die Surfgeschwindigkeit wird erst nach dem manuellen Wechsel ins Wireguard-Protokoll akzeptabel. Vor allem als Nutzer des Basis-Abonnements wird man konstant auf Zusatzangebote hingewiesen – das lässt sich zwar mit ein wenig Feintuning abschalten, derartiges Marketing ist für einen VPN-Dienst aber auffällig aggressiv.
Die No-Log-Versprechen des Anbieters wirken etwas fadenscheinig, auch wenn die “Well known audit firm” das anders sieht: Die Offenlegung eines Nutzers sollte bei einer echten No-Log-Politik technisch nicht möglich sein – selbst, wenn dieser kriminelle Aktivitäten begeht.
Ein Klassenprimus ist PureVPN dafür an der Streaming-Front: Selten konnten wir in den vergangenen VPN-Tests so unkompliziert das internationale Programm von Netflix und Co. entsperren.
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| Factsheet | |
| PureVPN auf einen Blick | |
| Datenstand: | 14.06.24 |
| Sitz: | Britische Jungferninseln |
| System-Unterstützung: | Sehr gut |
| Win | ✓ |
| Mac | ✓ |
| Linux | ✓ (Kommandozeile) |
| Android | ✓ |
| iOS | ✓ |
| Browser | ✓ |
| Router | ✓ |
| Smart-TVs | ✓ |
| Konsolen | ✓ |
| Sonstige | Chromebook |
| Geräte: | 10 |
| Protokolle: | Sehr gut |
| OpenVPN | x |
| IKEv2 | ✓ |
| Wireguard | ✓ |
| Eigenes | x |
| Servernetz: | Gut |
| Anzahl | 6.000+ |
| Länder | 70+ |
| Standorte: | 80+ |
| Performance: | Ausreichend |
| Speed DE ⌀ | 120~500 Mbit (von 1.000) |
| Speed US ⌀ | bis 600 Mbit (von 1.000) |
| Verbindungsaufbau | Ausreichend |
| Stabilität | Befriedigend |
| Client / Usability: | Befriedigend |
| Features: | Sehr gut |
| Streaming | ✓ |
| P2P / Filesharing | ✓ |
| Split-Tunneling | ✓ (Windows, Android) |
| Sicherheit & Datenschutz: | Gut |
| Verschlüsselung | AES-256 |
| Multihop | ✓ |
| DNS-Protection | ✓ |
| WebRTC-Protection | ✓ |
| Not-Aus | ✓ |
| Unabhängiges Audit | ✓ (2023) |
| No-Log-Richtlinie | ✓ |
| RAM-Server | x |
| Transparenzberichte | ✓ |
| Anonyme Registrierung: | x |
| Anonyme Zahlung: | x |
| Kreditkarte | ✓ |
| Paypal | ✓ |
| Crypto | x |
| Sonstige | ✓ (Apple Pay, Google Pay) |
| Barzahlung | x |
| Preis inkl. MwSt: | ab 2,35 € / Monat* (04.06.2025) |
| Geld zurück: | 31 Tage |
| Sprachunterstützung: | ✓ |
| Client | deutsch |
| Support | deutsch |
| Website | deutsch |
| Besonderheiten: | Zusatzfunktionen wie dedizierte IP, Port-Forwarding oder Passwort-Safe gegen Aufpreis; deutsche Übersetzung teils holprig |
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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team
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