Großflächig: Fuji F100fd
Seite 2: Testbilder
Austattung
- solides, griffiges Metallgehäuse
- flottes 5-fach-Zoom
- Shortcuts
- zĂĽgiger Autofokus in Weitwinkelstellung
- zuverlässige Gesichtserkennung
- gute Nahblitzfunktion
- xD/SD(HC)-Kombislot
- Infrarot-Port
- Bildübersicht mit schneller Blätterfunktion
- nur zweistufige Schnappblende
- lichtschwache Teleblende
- umständliche, wenig intuitive Menüstruktur
- mäßig scharfes, nicht entspiegeltes Display
- bei voller Auflösung langsame Serienbildfunktion
- langsame Datenspeicherung
- Videos nur in VGA-Auflösung
- Stativgewinde direkt am Akku-/Kartenfach
- Netzanschluss nur ĂĽber Akku-Dummy
Messwerte
- guter WeiĂźabgleich
- ab mittlerer Brennweite geringe Verzeichnung
- hohe Auflösung
- zĂĽgige Bildserien
- geringer Maximalkontrast
- ĂĽber ISO 100 schlechtes Rauschverhalten
- mäßige Vignettierungswerte
- kurze Bildserien
- lange Einschaltverzögerung
- bei Tele lange Auslöseverzögerung
c't-Kiste bei ISO 100
Die F100fd zeigt an der c't-Kiste gute, minimal warme Farbe bei einer sehr gleichmäßigen Schärfe und sehr guten Bilddetails bis zu den Rändern. Im Detail machen sich geringe Bildstörungen mit wenig Moirés und nur leichtem Farbrauschen am Sieb bemerkbar. Bei ISO 100 rauscht die Kamera kaum, bei ISO 200 kommt es zu einer leichten Schärfereduktion. Aufnahmen mit ISO 400 zeigen weiterhin glatte Flächen, allerdings mit reduzierten Details. Ab ISO 800 tritt das Rauschen mit starken Bildartefakten und Farbrauschwolken in voller Stärke auf. Außenaufnahmen lichtet die Kamera mit korrekten Farben und harmonischer Belichtung ab – der Detailreichtum nimmt zur mittleren Brennweite hin dabei zu. Bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 200 gelingt es ihr auch das Bildrauschen praxisgerecht zu kompensiert. (rst)