Maxdata macht als GeschÀftskundenmarke weiter
Nachdem der insolvente PC-Hersteller aus Marl durch den Einstieg des taiwanischen Investors Quanmax gerettet wurde, soll der GeschÀftsbetrieb mit Fokus auf Unternehmenskunden wieder aufgenommen werden.
Nachdem der insolvente PC-Hersteller [1] aus Marl durch den Einstieg des taiwanischen Investors Quanmax gerettet wurde [2], soll der GeschĂ€ftsbetrieb mit Fokus auf Unternehmenskunden wieder aufgenommen werden. Auf der Firmenwebseite informiert Maxdata aktuell [3] Kunden wie auch Fachhandelspartner, dass die Vertriebsmannschaft ab heute wieder fĂŒr Anfragen zur VerfĂŒgung steht.
Mit der Besinnung auf gewerbliche Kunden kehrt Maxdata zurĂŒck zu den ursprĂŒnglichen Wurzeln im B2B-GeschĂ€ft und einem indirekten Vertriebsmodell mit Fachhandelspartnern. Insbesondere mit Notebooks unter der Marke Belinea hatte der ehemalige Vorstandschef Thomas Stiegler noch im vergangenen Jahr einen VorstoĂ in den Privatkundenmarkt unternommen. Maxdata wollte durch das erweiterte Produktspektrum neue KĂ€uferschichten erschlieĂen, um langfristiges Umsatzwachstum sicherzustellen.
Unter der Regie von Quanmax soll sich Maxdata kĂŒnftig jedoch primĂ€r auf PCs und Server konzentrieren. Vor allem im Server-GeschĂ€ft kann der Hersteller auf eine langjĂ€hrige enge Zusammenarbeit mit Intel verweisen. Mit dem auf Intel-Technik basierenden PLATINUM Modular System hatte Maxdata erst im FrĂŒhjahr einen komplett ausgestatteten, kompakten Blade-Server fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen auf den Markt gebracht [4]. (map [5])
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[1] https://www.heise.de/news/Deutscher-PC-Hersteller-Maxdata-beantragt-Insolvenzverfahren-216464.html
[2] https://www.heise.de/news/Investoren-schaffen-neue-Perspektiven-fuer-Maxdata-208026.html
[3] http://www.maxdata.de/
[4] https://www.heise.de/news/Maxdata-fuehrt-modularen-Blade-Server-mit-Rabatt-ein-281633.html
[5] mailto:map@ix.de
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