Kaufberatung: Welches smarte Heizkörperthermostat das richtige für Sie ist

Vernetzte Stellregler erleichtern es, Heizkörper auf Wohlfühltemperatur zu regeln und Verschwendung zu vermeiden. Wir zeigen, wie das auch wirklich klappt.

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(Bild: Berti Kolbow-Lehradt)

Lesezeit: 15 Min.
Von
  • Berti Kolbow-Lehradt
Inhaltsverzeichnis

Jeder weiß, dass es keine gute Idee ist, die Heizung bei offenem Fenster volle Pulle bollern zu lassen. Das Problem ist, dass man stets daran denken muss, den Regler abzudrehen, wenn man lüftet oder das Haus verlässt. Und wer stellt mitten in der Nacht den heruntergefahrenen Radiator wieder rechtzeitig hoch, damit man morgens nicht in ein ausgekühltes Bad tappt?

Das alles übernehmen smarte Heizkörperthermostate: Mithilfe von Sensorik, Software und motorisierten Heizkörperthermostaten senken sie automatisch die Temperatur, wenn Wärme nicht benötigt wird, und feuern die Heizung rechtzeitig wieder an, wenn man Wohlfühltemperatur wünscht.

Energiekosten sparen

Energiesünden vermeidet man auf diese Weise leichter. Ob man durch die Technik Geld spart, kommt auf die Bausubstanz und die Heizart an. Auch der Komfort, den man den smarten Regelhilfen zuschreibt, ist nicht garantiert. Welche Variablen in die Kosten-Nutzen-Rechnung gehören und welche Thermostatmodelle in verschiedenen Wohnszenarien passen, dröselt folgende Kaufberatung auf.

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