MSI Cubi NUC AI+ 2MG im Test: Mini-PC mit Fingerabdrucksensor
Der kompakte Businessrechner überrascht mit Extras wie Remote-Einschalter, Kartenleser und Copilot+Taste. Bei der Lautstärke braucht er aber etwas Nachhilfe.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Cubi NUC AI+ 2MG nicht von anderen Mini-PCs im NUC-Format: Der 5,5 Zentimeter flache Zwerg bietet übliche Schnittstellen wie Thunderbolt 4, USB-A mit 10 Gbit/s, HDMI und Wi-Fi 6E. Schaut man etwas genauer hin, fallen Besonderheiten auf wie zwei Ports für Ethernet mit 2,5 Gbit/s, ein eingebautes Stereomikrofon, integrierter Lautsprecher, eine Copilot+-Taste für die KI-Funktionen des installierten Windows 11 Pro und ein Fingerabdrucksensor für Windows Hello auf dem Startknopf auf. Damit richtet sich der Mini-PC vor allem an Büroarbeitsplätze in Firmen.
MSI baut den sparsamen Mobilchip Core Ultra 7 258V mit acht CPU-Kernen aus Intels Lunar-Lake-Serie ein. Weil die 32 GByte LPDDR5X-RAM im Prozessor-Package untergebracht sind, lässt sich der Arbeitsspeicher nicht aufrüsten. Das Betriebssystem liegt auf einer austauschbaren M.2-SSD mit 1 TByte Kapazität.
MSI bietet den Cubi NUC AI+ 2MG ausschließlich als Komplettsystem an, was auch an den Anforderungen von Microsoft für Copilot+ liegt, die unter anderem Mindestgrößen für RAM und SSD vorschreiben. Wir haben den Mini-PC unserem Standard-Benchmark-Parcours unterzogen, Lautstärke und Effizienz gemessen sowie die Extras unter die Lupe genommen.
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