Faktura-Dienst invoiz erweitert
Mit der Cloud-Anwendung invoiz können Selbstständige und Freiberufler ihre Kundenkontakte verwalten, Ausgaben und Arbeitszeiten notieren sowie Angebote und Rechnungen schreiben.
Seit März ermittelt invoiz außerdem Schätzwerte für Umsatz- und Gewerbesteuerschuld zum Ende jedes Abrechnungszeitraums. Dabei enthält der Dienst gar keine Buchhaltungsfunktionen, sondern nutzt die erfassten Einnahmen und Ausgaben nur für monatliche und jährliche Umsatzstatistiken.
So kommt der Dienst ohne Rückgriffe auf die DATEV-Schnittstelle und den regelmäßigen Austausch virtueller Pendelmappen mit dem Steuerberater aus. Trotzdem liefert er Anhaltspunkte für drohende Liquiditätsengpässe. Außerdem kann die Software Rechnungs-PDFs sowie digitale Quittungsbelege gebündelt an einen Steuerberater übermitteln.
Mit dem jetzt eingeführten Feature invoizPAY können Rechnungssteller ihren Kunden die direkte Online-Bezahlung ermöglichen. Dabei gibt der Empfänger wie in einem Webshop seine Kreditkartendaten ein und der Rechnungsbetrag wird auf ein Konto des Rechnungsstellers beim Bezahldienstleister stripe überwiesen.
Der Dienst lässt sich per Webbrowser, Android- oder iOS-App bedienen. Die Nutzung kostet nach Ablauf der 14-tägigen Probefrist je nach Umsatz des Anwenders monatlich ab 6,99 Euro netto. Der Hersteller Buhl hostet die Software auf eigenen, nach ISO 27001 zertifizierten Servern in Deutschland. (hps@ct.de)