c't Extra 2019
S. 20
Titel
Atari ST
Aufmacherbild

Jackintosh

Die Atari-ST-Story

Als Heimcomputer geboren, zum Bürorechner und zur Musikmaschine gereift: Der Atari ST war einfach zu gut, um nur damit zu spielen.

Wir schreiben das Jahr 1985. Der Macintosh feiert seinen ersten Geburtstag und kostet so viel wie ein neuer Kleinwagen. Steve Jobs verlässt Apple und gründet Next. Microsoft präsentiert Windows 1.01 und Marty McFly fährt per Flux-Kompensator in die Vergangenheit. Auf der CES in Las Vegas zeigt Atari mit dem 520 ST die Zukunft der Heimcomputer und kommt damit dem Konkurrenten Commodore und seinem Amiga wenige Wochen zuvor.

Der Atari ST verdankt seine Existenz einem heftigen Krach zwischen Commodore-Gründer und -CEO Jack Tramiel und dem Aufsichtsratschef und Hauptaktionär Irving Gould. Es ging unter anderem darum, dass Tramiel seine Söhne ins Unternehmens-Management bringen wollte. Ohne diesen Streit hätte der Amiga die 16-Bit-Heimcomputerrevolution wohl ohne Konkurrenz gestartet.

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