Make 4/2019
S. 106
Projekt
Aufmacherbild

Resin-3D-Drucker im Eigenbau

3D-Druck ist toll – aber für manches filigrane Teil ist viel zu grob und hässlich, was die üblichen Plastikschmelzer aus ihrer Düse pressen. Abhilfe versprechen Resin-3D-Drucker mit enorm feiner Auflösung, bei denen Licht flüssiges Kunstharz härtet. So eine Maschine kann man sogar selber bauen.

Resin-3D-Druck folgt einem einfachen Prinzip: Es gibt ein fotosensitives, flüssiges Material und eine Lichtquelle, die dieses Material aushärtet. Das spezielle Material wird in der Fachwelt als Resin (englisch für Harz) bezeichnet. Je nach genauer Mischung des Resins reagiert es auf verschiedene Wellenlängen im Licht. Licht ist eigentlich eine Form von Strahlung und wird mit verschiedenen Wellenlängen emittiert. Das menschliche Auge kann eine Wellenlänge von etwa 380 bis 720nm sehen. Je kürzer die Wellenlänge ist, desto höher auch die Energiedichte, die das Licht besitzt, und desto geeigneter ist es zum 3D-Druck mit photosensitivem Material.

Heute findet man je nach Belichtungstechnik und Wellenlänge unterschiedliche Resin- und Drucker-Typen:

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