Einspeisevergütung und Förderung: Was künftige PV-Anlagenbesitzer wissen müssen
Eine PV-Anlage ist eine kostspielige Investition. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die abzumildern. Spannend ist das vor allem bei einer bestehenden PV-Pflicht.
(Bild: alphaspirit.it/Shutterstock.com)
Die Hoffnung auf geringere Stromkosten, Umweltschutz, Spaß an der Technik, Pflichterfüllung: Die Motive, sich eine PV-Anlage anzuschaffen, sind breit gefächert. Zwar sind die Anlagenpreise in den vergangenen Jahren gesunken, insbesondere aufgrund wesentlich günstigerer Solarpanels.
Schnäppchen sind PV-Anlagen dennoch nicht. Im Mittel kann man davon ausgehen, dass man pro installierter Leistung in Kilowatt etwa 1450 bis 2000 Euro inklusive Montage und ohne Speicher ausgeben muss – kleinere Anlagen liegen eher am oberen Ende, größere Anlagen am günstigeren. Die Gesamtkosten muss man dabei nicht unbedingt vollständig aus eigenen Mitteln stemmen.
Im Artikel zeigen wir verschiedene Wege auf, wie man die Investitionskosten in eine Anlage zumindest abmildern kann. Der Bund unterstützt künftige Anlagenbetreiber etwa mit einem KfW-Kredit, und sogar die Förderung über die Bafa ist unter gewissen Umständen möglich. Dazu findet man Förderprogramme bei den einzelnen Bundesländern, Kommunen und Regionen. Über einen längeren Zeitraum spült zudem die EEG-Förderung in Form der Einspeisevergütung ein paar Euros zurück in die Kasse. Für Neu-Anlagen verändert sich die mit dem Solarspitzengesetz allerdings deutlich.
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