Alte Ü20-Solaranlagen sinnvoll weiterbetreiben: Diese Möglichkeiten haben Sie

Alt, aber nicht schrottreif: Anlagen, die die 20-Jahre-Marke erreicht haben, fallen aus der Einspeisevergütung. Doch es tun sich neue Chancen auf.

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(Bild: Mariana Serdynska / Shutterstock.com)

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Immer mehr alte Solaranlagen kommen an ihr Förderende: Nach 20 Jahren ist immerhin Schluss mit der garantierten Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Da stellt sich die Frage, wie man mit den Oldies weiterverfährt. Nur, weil sie keine Förderung erhalten, sind sie noch lange nicht schrottreif.

Besitzer haben freilich das Recht, ihre Anlage einfach weiterzubetreiben. Für den eingespeisten Strom bekommen sie sogar eine Vergütung. An die Stelle der Einspeisevergütung tritt dann allerdings der Marktwert Solar – und der ist deutlich niedriger. Obendrein hat dieses Vorgehen nach jetzigem Stand ein Ablaufdatum.

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Aus wirtschaftlicher Perspektive kann es daher interessant sein, sich mit den Alternativen zu befassen: der Umstellung des Betriebskonzepts, mit Direktvermarktung oder dem sogenannten Repowering. Im Artikel stellen wir die verschiedenen Varianten vor und zeigen die Konsequenzen auf, die sie mit sich bringen. Der Artikel fokussiert sich dabei auf private Anlagen und für solche Anlagen typische Größen.

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