Klimaanlagen für den Hals im Test: Kühler Kopf an heißen Tagen
Kühlgeräte für den Nacken sollen heiße Tage unterwegs erträglicher machen. Wir testen Sony Reon Pocket Pro und Torras Coolify Cyber.
(Bild: dan, car / Collage c’t)
Sommerliche Temperaturrekorde erhöhen auch in Deutschland Nachfrage von Monoblock- und Split-Klimaanlagen. Wer unterwegs ins Schwitzen gerät, dem können die zu Hause stehenden Maschinen allerdings nicht helfen. Neue, tragbare Klimageräte sollen die Lücke füllen. Bei Sonys smartem Umhänger "Reon Pocket Pro" kühlt eine Metallfläche den oberen Rücken. Der "Coolify Cyber" des chinesischen Haushaltsgeräteherstellers Torras kann mehr: Zusätzlich zu den kühlenden Kontaktflächen am Hals stößt sie einen kalten Luftstrom für den Kopf und den Rücken aus.
(Bild: heise online / jpw)
Beide Modelle richten sich an Pendler und Geschäftsreisende, die etwa im Zug oder auf Messen eine Erfrischung benötigen. Auch sportlich aktive Menschen gehören zur Zielgruppe, allerdings eher bei Sportarten mit geringer körperlicher Betätigung wie Golf.
- Als Alternative zu großen Klimaanlagen gibt es inzwischen auch portable Kühlgeräte für den Hals.
- Zwei Modelle von Sony und Torras verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.
- Im Test überprüfen wir, ob es sich um eine coole Idee oder um nutzlose Gadgets handelt.
Ob das funktioniert und ob es sich tatsächlich um sinnvolle Gadgets handelt, klären wir im Test. Wir prüfen, ob sie dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren – und ob sie eine Alternative zu günstigen Hals-Ventilatoren oder einer großen Klimaanlage darstellen. Neben dem Tragekomfort, der Akkulaufzeit und der Lüfterlautstärke testen wir auch die Heizfunktion für kalte Tage – das beherrschen die Geräte zusätzlich.
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