Datenschutzeinstellungen auf Apple-Geräten: So sichern Sie sich richtig ab

Apps dĂĽrfen nur mit Zustimmung auf sensible Daten und Sensoren wie Mikrofon oder Kamera zugreifen. Doch was bedeuten diese Freigaben im Detail? Wir zeigen es.

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Gut abgesichert: Ein Mac als Burg

Gut abgesichert: Ein Mac als Burg.

(Bild: Onephoto, stock.adobe.com; bearbeitet von Mac & i)

Lesezeit: 31 Min.
Inhaltsverzeichnis

Für den Zugriff auf sensible Informationen wie den Standort mussten Apps schon immer um Erlaubnis bitten – viele andere Daten blieben jedoch lange ungeschützt. Apple hat die Kontrollen seither Schritt für Schritt erweitert: Heute legen Sie detailliert fest, welche App auf Kontakte, Kalender, Fotos, Bluetooth, Kamera, Mikrofon, Spracherkennung oder bestimmte Ordner zugreifen darf.

kurz & knapp
  • Auf Apple-Geräten lassen sich App-Zugriffe auf sensible Daten detailliert steuern.
  • Einmal erteilte Rechte gelten fortwährend, lassen sich aber jederzeit nachträglich anpassen.
  • Befugnisse sollten nur Apps erhalten, die sie fĂĽr klar erkennbare Funktionen benötigen.

Um die Verwaltung dieser Berechtigungen kümmert sich das Subsystem TCC – kurz für Transparency, Consent and Control (Transparenz, Zustimmung und Kontrolle). Unter macOS regelt es sogar systemnahe Zugriffe, etwa auf Automatisierungen oder das Systemvolume. iOS/iPadOS erlauben teils feiner abgestufte Zugriffe – etwa auf ausgewählte Kontakte statt auf das gesamte Adressbuch.

Möchte eine Anwendung auf einen geschützten Bereich zugreifen, löst das eine sogenannte TCC-Challenge aus. Ein Systemdialog fragt, ob Sie den Zugriff erlauben oder ablehnen möchten. In der Systemeinstellung "Datenschutz & Sicherheit" können Sie Ihre Entscheidung jederzeit ändern.

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