Erfahrungsbericht zum Abnehmen mit smarten Gadgets: Wie Technik helfen kann

Smartwatch & Co. sollen zu mehr Bewegung und gesundem Lebensstil motivieren. Doch wie sehr helfen solche Tracker im Alltag? Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

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Inhaltsverzeichnis

Mit Gesundheits-Gadgets lässt sich vieles über den eigenen Körper herausfinden und auch über lange Zeiträume nachverfolgen. Smartwatch, Fitnesstracker und smarte Waage geben zudem das inhärente Versprechen, den Nutzer mit den gesammelten Daten zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Doch erlaubt die Datenqualität wirklich klare Rückschlüsse oder muss man etwa für gezieltes Abnehmen die gesammelten Zahlen eher skeptisch betrachten?

Fitness und Navigation

Das wollte ich im Selbstversuch herausfinden. Denn der von meiner Smartwatch ausgegebene Kalorienverbrauch schien mir irgendwann so gar nicht mit dem stetig steigenden Gewicht zusammenzupassen, das meine Waage vermeldete. Dieser Diskrepanz konnte ich lange Zeit gesunde Ignoranz entgegensetzen, doch das Problem wurde im wahrsten Sinne des Wortes nicht leichter ĂĽber die Jahre. Doch woran liegt es: Sind die Daten falsch oder meine Wahrnehmung?

Persönlich nutze ich Fitnesstracker, smarte Waagen und dergleichen schon seit über einem Jahrzehnt. Vorrangig aus Interesse an den Daten selbst. Aber auch, um Gesundheitsprobleme potenziell rechtzeitig zu erkennen. Wenn die Smartwatch etwa verspricht, bei Herzproblemen zu warnen, beruhigt das schon das Gewissen. Zudem gibt mir das Tracking durch das bloße Vorhandensein ein gutes Gefühl: Du schaust auf deine Gesundheit, du bist aktiv, du sorgst vor. Das allerdings stellte sich als gewisse Selbsttäuschung heraus, die erst allmählich der Erkenntnis wich, wie es besser laufen könnte.

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