Chipfabrik-Immobilie soll von Siemens vermarktet werden

Die Immobilie der gescheiterten Chipfabrik in Frankfurt (Oder) soll von der MĂĽnchner Siemens Tochtergesellschaft Industrial Building Consultants (SIBC) weltweit vermarktet werden.

vorlesen Druckansicht 39 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.

Die Immobilie der gescheiterten Chipfabrik in Frankfurt (Oder) soll von der Münchner Siemens Tochtergesellschaft Industrial Building Consultants (SIBC) weltweit vermarktet werden. Dies berichtet die Märkische Oderzeitung (Freitag) unter Berufung auf einen Gesellschafterbeschluss der Betreiberfirma Communicant. Sieben Monate nach dem Scheitern des Projekts soll die Suche nach einem Interessenten für die fertige Halle beginnen. Sprecher von SIBC und Communicant wollten sich zunächst nicht äußern.

FĂĽr die Vermarktung der Immobilie hatten sich dem Bericht zufolge auch die Jenoptik-Tochter M+W Zander und die WirtschaftsprĂĽfungsgesellschaft KPMG beworben. Die MĂĽnchner Immobilienfirma SIBC ging im Jahr 2000 aus den Abteilungen der Siemens ZBA und Siemens Immobilien Management hervor. Siemens verfĂĽgt nach eigenen Angaben ĂĽber ein Netzwerk von Gewerbeimmobilien an weitweit 810 Standorten. (dpa) / (wst)