Drohnenfotografie: Leitfaden für Einsteiger und rechtliche Grundlagen
Die Vogelperspektive fasziniert die Menschheit seit jeher. Was einst Piloten vorbehalten war, ermöglicht die moderne Drohnentechnologie heute nahezu jedem.
Kaum eindrucksvoller könnte sich die farbenprächtige Herbstlandschaft Schottlands präsentieren. DJI Mavic 2 Pro │ Hasselblad L1D-20c │ 10 mm │ ISO 100 │ f/4.0 │ 1/100 s
(Bild: Sonja Jordan)
- Sonja Jordan
Fotografieren mit einer Drohne ist mehr als ein technischer Trend – es erschließt faszinierende und bisher unzugängliche Perspektiven. Landschaften aus der Luft, beeindruckende Küstenlinien oder Stadtansichten aus ungewöhnlichen Winkeln: Drohnen haben die visuelle Sprache der Fotografie revolutioniert. Dank kompakter Modelle mit hochwertigen, stabilisierten Kameras und intuitiver Steuerung ist der Einstieg heute leichter als je zuvor.
Bevor jedoch die ersten Aufnahmen aus der Luft entstehen können, ist eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Rahmenbedingungen unerlässlich. Seit Einführung der EU-Drohnenverordnung gelten auch für Hobbypiloten klare Vorschriften:
Seit dem 1. Januar 2021 hat die Europäische Union mit ihrer neuen Drohnenverordnung (EU 2019/947 und EU 2019/945) einen europaweit einheitlichen Rechtsrahmen geschaffen. Für uns als Luftbildschaffende bedeutet das: mehr Klarheit, aber auch neue Pflichten.
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