Eucalyptus 2.0 soll besser skalieren

Zwei Monate nach Freigabe der kommerziellen Version Eucalyptus Enterprise hat Eucalyptus auch die Open-Source-Variante seiner zu Amazon EC2 kompatiblen Cloud-Software freigegeben.

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Zwei Monate nach Freigabe der kommerziellen Version Eucalyptus Enterprise hat Eucalyptus auch die Open-Source-Variante seiner zu Amazon EC2 kompatiblen Cloud-Software freigegeben. Eucalyptus 2.0, Kern auch des Enterprise-Angebots, soll besser skalieren und einfacher zu benutzen sein als die Vorversion. Mangelnde Skalierbarkeit nannte die NASA als einen Grund, auf den Einsatz von Eucalyptus zu verzichten und stattdessen mit Rackspace die OpenStack-Initiaive ins Leben zu rufen.

Neu ist die Unterstützung von KVM Virtio. Damit haben Anwender die Wahl, ob Hardware in virtuellen Maschinen als emuliertes Gerät bereitgestellt wird oder das Gastsystem über Virtio und paravirtualisierte Treiber auf I/O-Geräte zugreift. Außerdem soll die Kompatibilität mit Amazon Web Services (AWS) und Amazon S3 verbessert sein. (odi)