Fernüberwachung für US-Soldaten

Die US-Armee experimentiert mit am Körper getragenen Sensoren, die Lebenszeichen von Soldaten überwachen.

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Ab Mai will die US-Armee den ersten groß angelegten Feldtest mit tragbaren Gesundheitsmonitoren starten. Am Körper getragene Sensoren sollen Daten wie den Herzschlag überwachen und als Gesundheitsstatus-Rating an den PDA eines Feldarztes weiterleiten.

Militärärzte und Kommandeure können sich diese Informationen auch auf einer Karte des Schlachtfeldes anzeigen lassen – mit Positionsangaben und Rating-Farben für jeden einzelnen Soldaten. Grün bedeutet "okay", Gelb bedeutet "überprüfen", Rot "sofort überprüfen" und Blau "unbekannt". Der Einsatz des neuen Armee-Systems soll allerdings nur schrittweise erfolgen. Jede Waffengattung wird zudem nicht jeden Sensor brauchen. Das Projekt läuft seit drei Jahren und hat einen Etat von neun Millionen US-Dollar.

Mehr dazu in Technology Review: (wst)