Worauf Sie beim Wechsel zu Glasfaser achten sollten
Glasfaser lohnt sich, doch beim Wechsel gibt es oft Ärger mit Vertrieblern, Baufirmen oder Vertragsklauseln. Was Sie wissen sollten und wie Sie sich wehren.
Der Glasfaser gehört die Zukunft. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Provider das neue Netz flächendeckend ausbauen und möglichst viele Gebäude anschließen. Nutzer profitieren dann von stabilen Verbindungen, hohen Geschwindigkeiten und großen Leistungsreserven für die Zukunft. Aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive spricht zudem der geringe Energieverbrauch der Infrastruktur für die Glasfaser.
Doch vielen Verbrauchern bereitet der Umstieg erst einmal Probleme. Da ist zum einen die Frage, ob – und wann – man überhaupt wechseln sollte. Hinzu kommt vielfach Ärger mit Glasfaseranbietern: Unter ihren Vertrieblern gibt es viele schwarze Schafe, die mit Psychotricks und falschen Behauptungen Verträge an Land ziehen. Unterschreibt man, kann es Jahre dauern, bis der versprochene Anschluss aktiviert wird. Und selbst wenn der Anbieter nicht liefert, werden manche Kunden den Vertrag nicht wieder los. „Die Zahl der Rückfragen und Beschwerden, die uns zum Thema Glasfaser erreichen, steigt stetig“, berichtet Jana von Bibra, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, gegenüber c’t.
Wir schildern deshalb im Folgenden, in welchen Schritten der Abschluss eines Glasfaservertrages typischerweise abläuft, welche Probleme auftauchen können und welche Rechte Ihnen dann zustehen.
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