Schnittstellenerweiterung: Handysteuerung via Gehirnwellen
Noch werden die allermeisten Geräte mit Händen und Fingern bedient, nur gelegentlich dienen Gesten, die Stimme oder gar der Blick der Steuerung. Nun soll die Steuerung per Hirnwellen hinzukommen.
Noch werden die allermeisten Geräte mit Händen und Fingern bedient, nur gelegentlich dienen Gesten, die Stimme oder gar der Blick zur Steuerung. Das amerikanische Unternehmen NeuroSky will nun einen einfach anzubringenden Sensor entwickelt haben, der in Verbindung mit einem die Hirnwellen analysierenden Chip via Bluetooth mit einem Handy verbunden werden könnte.
Das Unternehmen hat bereits einige Anwendungen im Blick, die mit dem System vereinfacht oder gar erst dadurch möglich werden. Die Unterstützung der Medizintechnik – etwa zur Steuerung von elektronischen Geräten durch querschnittgelähmte Patienten – steht dabei gar nicht unbedingt im Vordergrund: Die Macher haben bereits einen Vertrag mit dem chinesischen Mobiltelefonprovider Ziyitong Technology unterzeichnet, der die Technik gerne anbieten würde, um das Spielen auf Handys positiver erscheinen zu lassen.
Siehe dazu in Telepolis: (ll)