Netzwerkspeicher mit 5 GE: Terramasters 4-Bay-NAS F4-425 Plus getestet

Das Terramaster F4-425 Plus hat Ethernet mit 5 Gbit/s und erlaubt fremde Betriebssysteme. Wir testen es mit dem Original TOS und Openmediavault 8.

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Wenn zwei als RAID 1 gespiegelte Festplatten im Netzwerkspeicher absehbar nicht genug Platz bieten, kombiniert man drei oder vier zu einem RAID-5-Gespann. Das bringt gegenüber RAID 1 den doppelten beziehungsweise dreifachen Speicherplatz. Außerdem kann das NAS die Zugriffe parallelisieren, also unter günstigen Umständen Daten mit doppelter oder dreifacher Geschwindigkeit eines einzelnen Massenspeichers liefern.

Terramasters neues F4-425 Plus für maximal vier SATA-Festplatten bringt deshalb nicht das inzwischen übliche 2,5-Gbit/s-Ethernet mit, sondern die nächstschnellere Stufe (5 Gbit/s), und davon gleich zwei Ports. Außer dem Ethernet hat der Hersteller gegenüber den 424er-Vorgängern auch das Innenleben aufgefrischt: Die Daten pumpt nun ein Intel-N150-Prozessor, ferner kommt das Gerät mit 16 GByte DDR5-RAM ab Werk.

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Für die bessere Hardware muss man auch mehr Geld springen lassen. Wir haben das F4-425 Plus mit einem Array aus drei Platten erprobt, ohne und mit optionalem SSD-Cache, denn drei M.2-2280-Slots sind ebenfalls an Bord. Schließlich kam außer dem standardmäßigen NAS-Betriebssystem TOS 6 das frische Openmediavault 8 als Alternative an die Zügel.

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