Mobile Ladegeräte fürs iPhone im Test: Schnell mehr Saft
Neue iPhones ziehen bis zu 40 Watt aus dem Netzteil, sofern dieses das schafft. Da Apple kein Ladegerät mehr beilegt, braucht es Alternativen. Unser Test.
Netzteil in Steckdose: Große Auswahl.
(Bild: heise medien)
Beim Test der neuen iPhones hat sich gezeigt, dass diese viel Strom aufnehmen können. Bis auf 40 Watt steigt die Leistungsaufnahme, wenn man das Display ganz hell macht und alle CPU-Kerne belastet.
Anlass für uns, nach geeigneten Ladegeräten ab 33 Watt Ausschau zu halten. Sie sollten möglichst klein und leicht sein, damit man sie gut als Netzteil unterwegs nutzen kann – wofür eine USB-C-Buchse reicht. Zusammen kamen sechs Geräte ab 14 Euro. Natürlich lassen sich alle auch für ältere iPhones, iPads und sogar MacBooks sowie als Stromquelle für MagSafe oder Qi einsetzen.
- iPhone-Ladegeräte von Drittanbietern sind meist billiger, leichter und kleiner als die von Apple.
- Die neuen iPhones vertragen zwar bis zu 40 Watt, für das reine Laden reichen aber 27 Watt.
- 100 Prozent Ladezustand heißt nicht, dass der Akku voll ist.
Zunächst haben wir ausprobiert, wie viel Strom ein iPhone 17 Pro über die Zeit beim Laden aufnimmt. Dabei war es im Ruhezustand mit Display im abgedunkelten Always-On-Modus. Gemessen haben wir mit einem USB-C-Zwischenstecker. Kurze Zeit nach dem Booten des völlig entleerten Gerätes stieg die Leistungsaufnahme auf den Höchstwert von 26,8 Watt und fing nach 10 Minuten schon wieder an zu sinken, auf dann 23,8 Watt (siehe Diagramm unten).
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