Vermögensaufbau für den Nachwuchs: Die besten Strategien
Selbst aus kleinen, regelmäßig angelegten Beträgen kann ein nennenswertes Finanzpolster für Ihre Kinder entstehen – wenn Sie typische Fehler vermeiden.
(Bild: Mike Bunjes / KI / heise medien)
Viele Familien organisieren ihr Leben über Jahre und Jahrzehnte um die Zukunft des Kindes herum. Das Thema Vermögensaufbau bleibt häufig aber nur ein Nebengedanke. Dabei ist finanzieller Spielraum die vielleicht wirksamste Form von Vorsorge für den Nachwuchs. Denn er erleichtert den Einstieg ins Erwachsenenleben, der häufig mit hohen Ausgaben verbunden ist. Schließlich verschlingen Führerschein, die eigene Wohnung oder das Studium viel Geld.
Die gute Nachricht: Vermögensaufbau für Kinder ist keine Raketenwissenschaft. Er funktioniert nicht, weil Eltern ein Investment besonders schlau timen, sondern weil Märkte über lange Zeiträume Rendite liefern. Zudem ist Zeit ein Hebel, der in jungen Jahren unterschätzt wird. Wer früh beginnt und konsequent investiert, kann bis zur Volljährigkeit ein Kapitalpolster schaffen, das im späteren Leben wie ein Turbo wirkt.
- Die wichtigen Indizes konnten im Schnitt der letzten Jahrzehnte trotz mehrerer großer Börsencrashs im Schnitt dennoch sieben bis neun Prozent pro Jahr hinzugewinnen.
- Mindestens so wichtig wie die Höhe der Sparrate ist der Startzeitpunkt. Denn je früher Sie Geld für Ihre Kinder anlegen, desto länger kann der Zinseszins wirken.
- Gold, Silber und Bitcoin bergen ein höheres Anlagerisiko als etwa ein MSCI-World-ETF. Sie bieten aber einen unter Umständen großen Vorteil gegenüber dem Finanzamt.
Der nachfolgende Artikel beleuchtet die wichtigsten Bausteine. Wir zeigen, mit welchen Ergebnissen Sie realistisch bei Investitionen in ETFs und Fonds rechnen können, welche Rolle Aktien spielen dürfen und warum Edelmetalle und Bitcoin einen großen Vorteil bieten. Ebenso gehen wir darauf ein, welche Fehler viele Eltern typischerweise begehen und warum sich auch die Anlage von kleinen Beträgen wie den 50 Euro zum Geburtstag lohnen kann. Denn der Staat will unter der Bezeichnung Frühstart-Rente rückwirkend zum 1. Januar 2026 Zuschüsse in Höhe von monatlich 10 Euro einzahlen – zunächst für Kinder des Jahrgangs 2020.
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