Wie Power Automate die IT-Administration erleichtert

Das Automatisieren von Routineaufgaben der IT-Administration vermeidet Probleme und senkt Kosten. Power Automate unterstützt mit einer grafischen Oberfläche.

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Inhaltsverzeichnis

Automatisierung von IT-Abläufen ist im Unternehmensalltag längst keine Zugabe mehr, sondern fester Bestandteil der Infrastruktur. Sie stabilisiert Abläufe, entlastet Teams und sichert die Qualität. Für wiederkehrende Geschäftsprozesse spielen deterministische Workflows eine wichtige Rolle, die unter gleichen Bedingungen reproduzierbare Ergebnisse erzeugen. Sie sollten sich rasch und zuverlässig erstellen lassen und dabei so einfach verständlich sein wie möglich. Diese Aufgaben kann Microsofts Automationstool Power Automate erledigen. Die cloudbasierte Low-Code-Plattform fungiert bei Automatisierungen als verbindende Schicht zwischen Microsoft 365, Fachanwendungen und Legacy-Systemen. Sie definiert klare Regeln, ordnet Zuständigkeiten und dokumentiert Änderungen transparent in einer Laufzeitumgebung. Zwar richtet sich Power Automate in erster Linie an Benutzer und ist für ihre automatisierten Desktop-Flows gedacht, jedoch profitieren auch IT-Administratoren von den Funktionen und erleichtern sich wiederkehrende Aufgaben. Der Artikel zeigt Praxisbeispiele, die sich leicht anpassen, erweitern und übertragen lassen.

Trigger, Aktionen und Robotic Process Automation (RPA) bilden die funktionale Basis von Power Automate. Ein Trigger ist das Ereignis, das einen Workflow startet, etwa eine eingehende E-Mail, eine neue Datei in SharePoint oder ein festgelegter Zeitpunkt. Aktionen bezeichnen die nachfolgenden Schritte, die Daten auslesen, verändern oder an andere Systeme übergeben. RPA beschreibt die Möglichkeit, Abläufe auf lokalen Systemen zu automatisieren, die keine Programmierschnittstelle bieten.

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  • Das grafische Automationstool Power Automate erleichtert nicht nur Desktop-Nutzern, sondern auch IT-Administratoren Routineaufgaben.
  • In Kombination mit den Microsoft-Anwendungen SharePoint, Outlook, Teams, Planner und Forms erstellt man mit Power Automate komplexe Aufgaben, die mehrere Abteilungen einbeziehen.
  • Um das Potenzial von Power Automate zu nutzen, benötigt man ein Verständnis der Konzepte Trigger, Flow und Aktion.

Dabei werden Mausbewegungen, Tastatureingaben und Bildschirminteraktionen aufgezeichnet und automatisiert wiedergegeben. Die Grundlagen erläutert ein gesonderter Artikel, dieser Artikel konzentriert sich auf die praktische Umsetzung für Tätigkeiten in der IT-Administration.

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