Stilvolle Kameragurte: 16 Modelle im ausfĂĽhrlichen Vergleich
Ob aus Leder, Kletterseil oder gar Seide – diese Kameragurte von 16 bis 270 Euro bieten mehr Stil und Komfort als der Standardgurt.
(Bild: Judith Hohmann, Produktabbildungen: Michael Jordan)
- Michael Jordan
Von klassischem Leder bis hin zu bunten Kletterseilen – Kameragurte überzeugen nicht nur funktional, sondern auch optisch und haptisch. Unterschiedliche Materialien und Tragevarianten können den Tragekomfort und das Fotografiervergnügen steigern. In der Welt individueller Manufakturen werden hochwertige Kameragurte mit Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick gefertigt. Sie runden das Gesamtbild Ihrer Kamera perfekt ab. Hier finden Sie den passenden Gurt für Ihr Budget und Ihren persönlichen Stil.
Funktion
Der klassische Gurt wird entweder um den Hals oder über der Schulter getragen. Ist er lang genug, können Sie ihn auch diagonal über Brust und Rücken tragen. Schmale Gurte eignen sich dafür besser als breite. Wem ein langer Gurt zu umfangreich ist, der greift besser zu einer Handschlaufe. Mit dieser tragen Sie die Kamera wie eine Herrenhandtasche, die in den 1970er-Jahren der neueste Schrei war. Breite Schlaufen entlasten das Handgelenk und sind besonders bequem.
Material
Wenn Sie statt der etablierten Nylongurte, die in erster Linie funktional sind, nach einem haptischen Genuss suchen, werden Sie bei dieser Gurtauswahl sicher fündig. Das Spektrum der Materialien ist reichhaltig und vielseitig. Bei den Ledergurten können Sie zwischen Rinds-, Büffel- und Elchleder wählen. Die hier gezeigten Modelle sind natürlich gegerbt. Besonders exklusiv ist der aus Naturseide gefertigte Gurt von Artisan&Artist. Wenn Sie es sportlich und bunt mögen, sollten Sie Modelle aus Kletterseil in Betracht ziehen. Möchten Sie dies mit einem Umweltaspekt kombinieren, dann sind die Gurte von Soulseil aus recyceltem Kletterseil genau das Richtige.
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