Notstrom an die Gastherme: Wie es sicher geht und welche Fallstricke es gibt
Generator für die Therme? Oft scheitert es an Stromqualität, Netztrennung und Normen. Welche Technik nötig ist – und warum DIY riskant ist.
(Bild: Siarhei Kuranets/Shutterstock.com)
Ist der Strom länger weg, kann Wärme zum kritischen Punkt werden. Das weiß jeder, der schon einmal erlebt hat, wie schnell eine schlecht gedämmte Wohnung oder ein altes Haus im Winter auskühlen.
Die Lösung scheint auf der Hand zu liegen: Ein Notstromaggregat anschaffen, die Heizung weiter mit Strom versorgen – und das Problem ist gelöst.
- Lange Stromausfälle sind statistisch sehr selten.
- Gasheizungen benötigen zwar wenig Strom, stellen aber Ansprüche an seine Qualität.
- Entscheidend ist die fachgerechte Netztrennung und Umschaltung, weil sonst Rückspeisung, Normverstöße und Schäden an der Elektronik drohen.
- Notstromaggregate bringen erhebliche Praxisprobleme wie Lärm, Abgase/CO-Gefahr, Kraftstofflagerung und Wartungsbedarf mit sich.
- Akkus und PV-Notstrom können sinnvoller sein.
- Wärmepumpen sind im Winter meist zu leistungsintensiv für Notstrom. Frostschutz ist oft das realistischere Ziel.
Doch so einfach ist es in der Praxis nicht. Wer seine Heizung auf eigene Faust mit Notstrom versorgt, riskiert im schlimmsten Fall mehr Schaden, als er verhindert. Was es wirklich braucht, damit Notstrom sicher die Gastherme antreibt, warum das selten günstig ist – und welche Alternativen es gibt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Notstrom an die Gastherme: Wie es sicher geht und welche Fallstricke es gibt". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.