Tschüss, Big Tech: Gmail-Postfach exportieren und E-Mails löschen
Sie haben Ihren E-Mail-Anbieter gewechselt? Dann müssen Sie jetzt noch Ihren Datenschatz aus dem alten Postfach heben. Wir erklären, wie das geht.
(Bild: KI / heise medien)
Hand aufs Herz: Wie viele ungelesene E-Mails liegen in Ihrem Gmail-Postfach? Google warb zur Einführung von Gmail damit, dass man nie wieder Nachrichten löschen müsse: Dank einer guten Suchfunktion sollten sich Nutzer gar keine Gedanken mehr um ihren Posteingang machen müssen. Aber was machen Sie mit diesem „Datenschatz“, wenn Sie jetzt den Abschied von Big Tech wagen wollen?
- Ein überfülltes Postfach, überflüssige KI-Funktionen oder Sorge um den Datenschutz: Es gibt viele Gründe, Gmail den Rücken zu kehren.
- Mit Google Takeout bietet der Konzern Nutzern eine Möglichkeit, all Ihre Daten als lokale Datei zu exportieren.
- Der Umzug von einem zum anderen E-Mail-Anbieter kostet Sie weder viel Zeit, noch benötigen Sie technischen Sachverstand.
Gründe, sich von Gmail zu verabschieden, gibt es mittlerweile viele – von Datenschutzbedenken bis zum Kostendruck, wenn Google plötzlich Geld für mehr Speicher will. Die wirklich wichtigen Informationen sollten Sie zwischen Versandbestätigungen und Werbespam dennoch nicht zurücklassen. Da hilft nur die Migration zu einem neuen Anbieter.
Dieser Artikel erklärt, wie Sie Ihr Gmail-Postfach als Archiv lokal speichern oder gleich direkt zu einem neuen E-Mail-Provider umziehen. Außerdem erklären wir den etwas umständlichen Vorgang, den Google zum Leeren Ihres Posteingangs anbietet.
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