Gebrauchte PCs als Spar-Alternative: Eine Kaufberatung
Hohe Speicherpreise verteuern neue Desktop-PCs. Wir liefern Tipps, worauf Sie beim Kauf von Rechnern aus zweiter Hand als gĂĽnstige Alternative achten mĂĽssen.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Seit Oktober 2025 erklimmen die Preise für Arbeitsspeicher immer neue Höhen. RAM kostet derzeit rund das Vierfache im Vergleich zum Spätsommer 2025. Zudem haben sich SSDs und Grafikkarten verteuert. Das führt nicht nur bei PC-Bastlern zu Frust, sondern treibt auch die Preise für Komplettrechner nach oben. Für alle, die ausgerechnet jetzt gezwungen sind, einen neuen zu kaufen, mögen Gebraucht-PCs sowie die günstigen Mini-PCs aus China als attraktive Alternative erscheinen.
Doch nicht hinter jedem günstigen Angebot steckt ein Schnäppchen. So kursieren Second-Hand-Rechner mit Uralt-Hardware, die mit kruden Patches vermeintlich Windows-11-tauglich gemacht wurden, außerdem China-PCs ohne gültige Windows-Lizenz sowie Ladenhüter, die reif für den Elektroschrott sind.
In diesem Artikel geben wir Tipps, wie Sie bereits vor dem Kauf erkennen können, ob die Hardware zukunftssicher ist und die Windows-11-Vorgaben erfüllt. In einem Vergleichstest haben wir drei Gebraucht-PCs im c’t-Labor auf Herz und Nieren geprüft, die unter 400 Euro kosten und damit billiger sind als so manches RAM-Kit. In unserem Windows-Ratgeber lesen Sie, wie Sie unter anderem die Echtheit des installierten Windows einschätzen können. In einer FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema China-PC.
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