Apples KI-Motoren: Das können die aktuellen M-Chips bei lokalen LLMs & Co.

Apple packt in jede neue Chipgeneration mehr Power für On-Device-KI. Wir klären, was es bringt – und für wen sich ein Upgrade auf M5-Prozessoren im Mac lohnt.

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, Madlen Grunert / KI / heise medien

(Bild: Madlen Grunert / KI / heise medien)

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Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Apples Geräte beim Thema KI kaum eine Rolle spielen. Denn viel „Intelligenz“ versprühen sie mit den derzeitigen Betriebssystemen bislang nicht. Dabei ist es bald zwei Jahre her, dass der Konzern eine neue und intelligentere Siri versprochen hatte.

Doch daraus wurde bis heute nichts, und das inzwischen verfügbare Apple Intelligence bleibt hinter den Erwartungen zurück.

2026 soll Siri dann endlich so weit sein. Google und andere Hersteller sind mit der KI-Integration in Android samt intelligenterer Sprachassistenz schon weiter. Was insbesondere auf Macs möglich ist, zeigt etwa Claude mit dem Model Context Protocol (MCP), welches KI-Modelle mit Apps und lokalen Datenquellen verzahnt.

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