Grenzenlos andocken: DockThings fĂĽr macOS im Test
Ein Dock auf dem Mac ist nicht genug: DockThings sammelt Apps, Links, Ordner und Dokumente in zusätzlichen Schubladen.
Look wie frĂĽher: DockThings.
(Bild: Synium Software)
Viele Jahre über durfte es auf (fast) keinem Mac fehlen: das populäre Tool DragThing, mit dem man seine Programmsammlung sortieren konnte – und noch vieles mehr. Seit 2019 ist es damit allerdings vorbei, nachdem Apple der 32-Bit-Carbon-API den Saft abgedreht hatte.
Eine deutschsprachige Mac-App tritt nun in die FuĂźstapfen von DragThing, das einst bei Usern seit Zeiten der klassischen Macintoshs sehr beliebt war. Wie beim Vorbild verteilt man mit DockThings ein oder mehrere Docks auf dem Bildschirm.
Dieser Test ging leider vor dem Release von Version 1.1 online. Einige besprochene Funktionen sind nicht in der App-Store-Version 1.0.6 verfügbar. Das Update soll laut Entwickler in der nächsten Woche erscheinen.
Sie sind unabhängig von der macOS-eigenen Leiste und lassen sich im Unterschied dazu frei verschieben und mittels Tabs etwa thematisch unterteilen. Verankert man Docks an einer Bildschirmkante, zeigen sie nur die Tab-Reiter. Bei Berührung oder per Klick fahren sie wie eine Schublade wieder heraus.
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