Gigaset GS6 Pro im Test: „Made in Germany“-Smartphone mit Wechselakku

Das Gigaset GS6 wird in Deutschland montiert und ist trotz wechselbarem Akku wasserdicht. Die Kamera genügt gehobenen Ansprüchen allerdings nicht.

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Gigaset GS6 Pro

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Inhaltsverzeichnis

Wer ein Smartphone eines deutschen Herstellers sucht, verengt seine Auswahl maximal, wird jedoch immerhin bei Gigaset fündig. Das aktuelle Topmodell des Unternehmens ist das GS6, das ab 339 Euro zu haben ist.

Gigaset bietet das GS6 mit und ohne den Namenszusatz Pro an, man könnte also meinen, dass man mit dem teureren Modell auch das technisch bessere bekommt. Das stimmt aber nicht, denn das Pro hat bloß mehr internen Speicher. 256 statt 128 GByte. Ansonsten gleichen sich beide wie ein Ei dem anderen. Das Upgrade lässt sich Gigaset mit 110 Euro teuer bezahlen. Wer das nicht ausgeben will, kauft bei knapp werdendem Speicher einfach eine MicroSD-Karte und steckt sie in das GS6. Das spart Geld.

Rund um Smartphones

Das Label „Made in Germany“ verdient sich Gigaset damit, dass das Unternehmen die Geräte in seinem Werk in Bocholt zusammenbaut. Die allermeisten Bauteile stammen weiterhin aus Asien, da macht das GS6 keinen Unterschied zu allen anderen aktuellen Smartphones. Nach der Insolvenz 2023 steht Gigaset, entstanden aus einer hundertprozentigen Siemens-Tochter, seit Anfang 2024 unter dem Dach der Vtech Holdings aus Hongkong.

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