GĂĽnstige Gebraucht-PCs von erfahrenen Anbietern im Test

Ein aufbereiteter Computer ist umweltfreundlich und zurzeit billiger als 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Wir prĂĽfen drei PCs auf ihre Zukunftssicherheit.

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(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

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Gebrauchte PCs sind angesichts der aktuell hohen RAM- und SSD-Preise eine günstige Alternative zum Kauf neuer Rechner. Wir haben drei verschiedene Geräte ins c’t-Labor geholt und geprüft, für welche Aufgaben die fünf bis sieben Jahre alten Second-Hand-PCs taugen und wo deren Einschränkungen liegen.

Bei der Auswahl haben wir uns ein Preislimit von maximal 400 Euro gesetzt, zugleich aber darauf geachtet, dass die Rechner ausreichend CPU-Power, Arbeitsspeicher und SSD-Speicherplatz mitbringen. Zum Testfeld gehören ein Apple Mac mini (2018) vom Händler Green Panda sowie die Business-PCs HP ProDesk 400 G7 MT von Itsco und der Fujitsu Esprimo P758 E85+ von Harlander. Die Geräte stammen also von etablierten, deutschen Gebraucht-PC-Spezialisten, sogenannten Refurbishern. Warum das wichtig ist, erklärt unsere Kaufberatung zu Gebrauchtrechnern.

Schnäppchen-PCs

Bei den beiden Business-PCs und dem Mac mini stehen geringe Leistungsaufnahme, leiser Betrieb und langer Support statt ausufernder Spezialfunktionen im Vordergrund. Damit eignen sie sich ideal als unauffällige Office-Rechner und Surfmaschinen. Wer 3D-Spiele zocken will, ist mit unserem aktuellen c’t-Bauvorschlag für einen Budget-Gamer besser bedient, der allerdings deutlich mehr kostet.

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