Obsbot Tiny 3 im Test: 4K-Webcam mit KI-Tracking

Die KI-Webcam Obsbot Tiny 3 löst 4K auf und verfolgt Personen über ein Zwei-Achsen-Gimbal – für stolze 379 Euro. Wir testen, für wen sich die Kamera lohnt.

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Gemessen am vergleichsweise großen 1/1,28-Zoll-CMOS-Sensor und der Vielzahl an Funktionen von KI-Tracking bis hin zu Spatial Audio ist die Obsbot Tiny 3 erstaunlich klein und leicht. Zum Vergleich: Die ebenfalls schwenkende Webcam Insta360 Link 2 (Test) ist doppelt so groß und schwer und hat dennoch einen kleineren 1/2-Zoll-Sensor.

Die Tiny 3 steckt in einem robusten Aluminiumgehäuse und haftet magnetisch an Metalloberflächen; für Kunststoffmonitore legt der Hersteller Obsbot einen Clip bei. Aufgrund der geringen Maße hält sie sich auch sicher auf einem schmalen Notebookrand.

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Das Kamerabild der winzigen Webcam ist selbst bei schwachem Innenraumlicht weitgehend rauschfrei und detailreich. Die Kamera liefert 4K-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde oder für flüssige Bewegungen 1080p-Auflösung mit bis zu 120 fps. Die HDR-Verarbeitung dunkelt helles Gegenlicht beispielsweise aus einem rückseitigen Fenster ab und hellt, wenn nötig, dunkle Bildbereiche auf. Über den Zwei-Achsen-Gimbal schwenkt und neigt die Kamera ebenso leise wie zügig. Auch der Autofokus arbeitet zuverlässig.

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