Breezy Weather im Test: Mehrere Wetterdienste in einer schicken Android-App
Die kostenlose App Breezy Weather zapft viele Wetterdienste an und fasst alles in einer schönen Oberfläche zusammen.
Wetter-Apps für Android gibt es wie Sand am Meer. Doch die wenigsten liefern präzise Wetterdaten inklusive verlässlicher Langfristprognosen. Die meisten von ihnen kosten zudem entweder Geld oder sind mit Werbetrackern durchseucht. So mancher Android-Nutzer schielt deshalb neidisch auf die Wetter-App, die Google seinen Pixel-Smartphones als Dreingabe spendiert. Freie Entwickler haben genau davon einen optischen Klon geschaffen, der die Pixel-Wetter-App technisch sogar übertrumpft: Breezy Weather.
Der Clou von Breezy Weather ist, dass die App Wetterdaten bei mehreren Wetterdiensten einsammelt und aufbereitet. Zu den auswählbaren Diensten zählen unter anderem AccuWeather und Open Meteo. Überdies unterstützt Breezy Weather Dutzende lokale Wetterdienste, die üblicherweise präzisere Daten für das jeweilige Land liefern. Für Deutschland ist das der Deutsche Wetterdienst (DWD über dessen Bright-Sky-API).
Breezy Weather gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: in einer Standardvariante und in der Freenet-Version. Letztere wird von F-Droid standardmäßig angeboten. Ihr fehlen kommerzielle Wetteranbieter wie AccuWeather. Da der DWD und Open Meteo mit an Bord sind, lässt sich das hierzulande verschmerzen. Wer aber im Urlaub ausländische Quellen anzapfen will, nimmt besser die Standardversion.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Breezy Weather im Test: Mehrere Wetterdienste in einer schicken Android-App". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.