iPhone 16e und iPad Air: Aktuelle Geräte in bestimmten Märkten schlecht zu haben

Apple nimmt ältere Modelle oft vor der Einführung neuer Varianten langsam aus dem Handel. Das ist nun bei zwei Geräten offenbar der Fall.

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iPhone 16e

iPhone 16e: Warten auf die nächste Generation.

(Bild: Apple)

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Wer sich für das iPhone 16e aus dem vergangenen Jahr interessiert, erhält das Gerät zumindest in einigen Märkten nicht mehr sofort. Laut Angaben des Bloomberg-Reporters Mark Gurman hätten ihm Apple-Retail-Mitarbeiter gesagt, dass der Gerätebestand nahezu „ausgetrocknet“ sei. Ein Blick in den Apple Online Store zeigt allerdings zumindest für Deutschland keine Verzögerungen. Hier kann man die ab 699 Euro erhältlichen Geräte noch heute in einem Ladengeschäft des Herstellers abholen oder für Samstag mit der Post bestellen. Gurman will ähnliche Angaben auch zum iPad Air vernommen haben, wo es einen „Mangel“ geben soll. Auch hier sieht es zumindest im Apple Online Store für Deutschland bei der aktuellen M3-Variante nicht so aus. Es ist allerdings denkbar, dass es sich um Altbestände handelt, die abverkauft werden.

Seit vielen Jahren gelten kurzfristig schlechte Verfügbarkeiten als relativ verlässlicher Indikator, dass Apple vor der Veröffentlichung neuer Produkte steht. Allerdings gab es Ähnliches im Januar auch bei MacBook Pro M4 Pro und M4 Max. Erschienen sind die neuen M5-Pro- und M5-Max-Modelle immer noch nicht. Gurman, der einen guten Ruf in der Apple-Gerüchtewelt hat und über Verbindungen ins Innere von Apple verfügt, geht derzeit davon aus, dass iPhone 17e und iPad Air M4 „in den kommenden Wochen“ erscheinen werden.

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Hinzu kommen dürften die MacBooks plus möglicherweise ein neues Standard-iPad. MacBook Air M5 und neue Desktop-Macs mit M5 (mini, Studio, iMac) gelten hingegen als unsicherer, könnten noch einige Monate benötigen.

iPhone 17e und iPad Air M4 dürften vor allem Spec-Bumps sein. Beim iPad Air könnte sich bis auf den Sprung zum M4 wenig ändern, eventuell spendiert Apple den Geräten bessere Kameras. Beim iPhone 17e soll ein aktueller Chip aus dem iPhone 17 integriert werden, Beobachter hoffen auch auf einen neuen Look mit Dynamic Island sowie MagSafe mit Magnet – dessen Fehlen stört viele Besitzer des 16e besonders.

Es wäre neu, wenn Apple die Einsteiger-Baureihe nun jährlich aktualisiert, doch die Gerüchteküche glaubt fest daran. Ein iPad 11 wiederum soll angeblich erstmals Apple-Intelligence-fähig sein, dazu den Chip aus dem iPhone 15 Pro bekommen.

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(bsc)