Kreativ-Abo: Was taugt Apples Creator Studio?
Apple Creator Studio bündelt Final Cut, Logic, Pixelmator sowie Pages & Co. in einem Abo. Wir klären, ob es sich grundsätzlich lohnt – oder der Einmalkauf.
Apple Creator Studio: Wie sinnvoll ist Apples neues Paket?
(Bild: Apple Creator Studio / KI / heise medien)
Ende Januar hat Apple mit dem „Apple Creator Studio“ ein großes Abo-Bundle aus seinen Kreativ- und Office-Apps geschnürt, die nun allesamt in neuen Versionen vorliegen. Enthalten sind die Video-Apps Final Cut Pro, Motion und Compressor, die Audio-Werkzeuge Logic Pro, MainStage sowie das Anfang 2025 hinzugekaufte Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator Pro. Motion, Compressor und MainStage bleiben Mac-exklusiv, während die Bildbearbeitung Pixelmator Pro erstmals auf das iPad kommt. Photomator – den ebenfalls aufgekauften Fotobrowser mit Bildeditor – vertreibt Apple hingegen weiterhin als separates Abo.
- Für 13 Euro monatlich oder 129 Euro jährlich bekommt man im Creator Studio alle großen Kreativ-Apps von Apple.
- Pages, Numbers, Keynote und später auch Freeform bekommen mit dem Abo zusätzliche Funktionen und Inhalte, bleiben aber ansonsten kostenlos.
- Ob sich die Miete gegenüber Einzelkäufen rechnet, hängt vom individuellen Bedarf ab.
Teil von Creator Studio sind zudem die iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote. Freeform soll sich später im Jahr hinzugesellen. Sie alle bleiben kostenlos, das Abo erweitert sie um zusätzliche Vorlagen und Stockfotos, Illustrationen, Grafiken und Hintergründe. Zudem gibt es KI-Funktionen wie einen Bildgenerator, der Servermodelle von OpenAI nutzt.
Mieten statt kaufen
Apple Creator Studio gibt es nur im Abo. Für 13 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr erhält man die sechs Kreativ-Apps für die jeweils verfügbaren Systeme (siehe Tabelle) sowie die Zusatzinhalte für die drei Office-Anwendungen und Freeform.
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