Wie Sie Ihre Smartphone-Sucht in den Griff kriegen

Smartphones machen abhängig. Es gibt aber auch analoge Tricks, Betriebssystem-Einstellungen und Apps, die dabei helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.

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(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)

Lesezeit: 14 Min.
Inhaltsverzeichnis

Gründe für Digital Detox gibt es mehr als genug: Forscher haben nachgewiesen, dass die bloße Anwesenheit des Smartphones im selben Raum die kognitive Leistungsfähigkeit reduziert. In anderen Experimenten führte weniger Zeit am Smartphone bei den Teilnehmern zu einem Rückgang der Symptome von Depressionen. Und: Haben wir nicht alle ein schlechtes Gefühl, wenn wir uns mal wieder dabei ertappen, ohne vernünftigen Grund und reflexartig Mails, Social Media oder News zu checken?

Wenn Sie Ihr Smartphone künftig bewusster nutzen wollen, lautet unsere wichtigste Botschaft: Sie können das schaffen! Und: Ihre Erfolgschancen sind am größten, wenn Sie planvoll vorgehen. Am Anfang steht eine Problemanalyse.

Smartphone-Sucht
c’t kompakt
  • Wer sein Smartphone bewusster nutzen will, sollte sich messbare und realistische Ziele setzen.
  • iOS und Android zeigen detaillierte Statistiken zur Nutzungszeit und zur Zahl der Entsperrungen, mit denen man den Erfolg kontrollieren kann.
  • Wirksamer als Zeitlimits und Sperr-Apps ist häufig physischer Abstand zum Smartphone.

Dann setzen Sie sich realistische Ziele, probieren verschiedene Maßnahmen aus, optimieren diese und werten den Erfolg aus. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht frustrieren, feiern Sie auch kleine Fortschritte und bleiben Sie hartnäckig.

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