Mesh-Kit fürs Heimnetz über Glasfaser: Huawei OptiXstar FTTR F50 im Test

Klebefasern sind viel leichter verlegbar als sperrige Ethernet-Kabel und mit einer Leitung funkt das Mesh-WLAN besser. Wir haben Huaweis FTTR-System erprobt.

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(Bild: Melissa Ramson / heise medien)

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Mit Glasfasern zum Auf-die-Sockelleiste-Kleben setzt Huawei an, die Heimvernetzung zu erleichtern: Mesh-WLANs, die schnelles Internet verlustarm in die letzte Ecke bringen, funken nämlich flotter, wenn die Access-Points die Daten untereinander nicht per Funk, sondern per Kabel weiterleiten.

Dafür nutzt der chinesische Netzwerkgigant die sich verbreitende GPON-Technik (Gigabit Passive Optical Network), die Daten gigabitweise per Licht transportiert, und nennt das Konzept Fiber-to-the-Room (FTTR): Der Router bekommt das Internet nicht nur per GPON-Glasfaser angeliefert, sondern reicht es intern auch so an Access-Points weiter, die man dort aufstellt, wo das schnelle Netz gebraucht wird.

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Derzeit bietet Huawei drei Baureihen an: OptiXstar FTTR 50, 50 Plus und F50 Pro. Sie unterscheiden sich in der WLAN-Generation (Wi-Fi 6 bei 50, Wi-Fi 7 bei den anderen) und in der Internetanschaltung (GPON bei 50 und 50 Plus, XGS-PON bei 50 Pro). Wir haben ein preisgünstiges FTTR-50-Kit aus Router und Access-Point – ein „Sub“ in der Huawei-Diktion – gründlich getestet.

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