Zweieiige Zwillinge: Honor 600 und 600 Pro im Vergleichstest
Die beiden Honor-Smartphones sehen ähnlich aus, liegen allerdings leistungsmäßig ein ganzes Stück auseinander – und auch preislich.
Honor 600 und 600 Pro
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Smartphones der oberen Mittelklasse sollen in puncto Leistung und Ausstattung wie die teuren Luxusmodelle wirken, müssen aber preislich deutlich drunter bleiben – ein echter Spagat für die Hersteller. Mit dem Honor 600 und dem 600 Pro reizt der Hersteller die Spanne innerhalb dieser Preisklasse weit aus.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Honor 600 liegt bei knapp 650 Euro, das 600 Pro sortiert sich mit 1000 Euro eine Etage höher ein. Diese Preise dürften allerdings kaum je verlangt werden: Zum Start gewährt Honor einen Monat lang 100 beziehungsweise 200 Euro Preisnachlass und legt noch etwas Zubehör mit ins Paket. Schwer vorstellbar, dass man für die Smartphones nach der Einführungsphase wirklich den vollen UVP zahlen muss.
Beim Design gehen die beiden Geschwister Hand in Hand, sie sehen sich sehr ähnlich. Ein Rahmen aus Metall verbindet Glasflächen vorne und hinten. Die Rückseite ist weitestgehend matt gehalten; nur der obere Bereich, in dem die Kamera sitzt, ist glänzend ausgeführt – und sammelt schnell feinen Schmutz und Fingerabdrücke ein, sehr zum Missfallen unseres Redaktionsfotografen. Im Rahmen steckt außer den üblichen Tasten zum Einschalten und für die Lautstärke ein weiterer Knopf, der die Kamera auslöst oder KI-Funktionen aktiviert. Die Verarbeitung der Smartphones, die nach IP68/IP69K gegen Untertauchen, Strahlwasser und Staub geschützt sind, ist dem Hersteller gut gelungen.
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