Notion-Alternative: Mit Capacities persönliches Wissen organisieren
Capacities sortiert Ideen und Notizen nicht in Ordner, sondern behandelt sie als verlinkbare Objekte. Welche Vorteile das hat, erklärt unser Praxis-Guide.
Ideen zu sammeln ist eigentlich ganz einfach: Man notiert sie irgendwo. Auf einem Bierdeckel, auf einer Serviette oder im Gucci-Notizbuch. Doch das Wiederfinden ist oft problematisch: Wo steht nochmal der geniale Einfall? Natürlich überall und nirgendwo – wie stressig! Genau hier setzt das „persönliche Wissensmanagement“ (PKM) an. Der offene Ansatz soll helfen, Notizen effizienter zu ordnen, Wissen zu strukturieren und einzelne Gedanken miteinander zu verknüpfen.
- Die Notion-Alternative Capacities organisiert Notizen nicht in Ordnern, sondern als verlinkbare Objekte.
- Dadurch entstehen Beziehungen zwischen Ideen, Themen, Personen oder Projekten.
- Aus jeder Notiz kann etwas Größeres werden: ein Projekt, eine Seite oder ein anderes Objekt.
- Tags, Eigenschaften und Verlinkungen schaffen eine Struktur und erleichtern das Wiederfinden.
- Die kostenlose Version schränkt Nutzer nicht ein und bietet alle wichtigen Funktionen. Der KI-Assistent kostet extra.
Tools hierfĂĽr gibt es eine Menge. Ein aufstrebender Underdog ist Capacities, das als deutsche Notion-Alternative antritt. Die App versteht Notizen nicht als lose Textsammlung, sondern als verknĂĽpfbare Bausteine: Ideen, Personen, Themen, Projekte, Quellen oder Gedanken lassen sich als eigene Objekte ablegen und (automatisch) miteinander verbinden. Mit der Zeit entsteht ein komplexes Wissensnetz, das Verbindungen ĂĽberhaupt erst sichtbar macht.
Was Capacities anders macht als übliche Notizen-Apps, erklärt unser Ratgeber. Im Fokus stehen dabei die Web- und Desktop-Apps. Außerdem soll es ganz praktisch darum gehen, wie man Konzepte des Personal Knowledge Managements in der Notion-Alternative konkret umsetzt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Notion-Alternative: Mit Capacities persönliches Wissen organisieren". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.