Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?

MacBook, Mac mini oder Mac Studio? Wie viel RAM, welche SSD-Größe und welches Display? Wir stellen Apples Modellpalette vor und geben Tipps zu Gebrauchten.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 6 Kommentare lesen
Ă–ffnung einer MacBook-Air-Verpackung

Ă–ffnung einer MacBook-Air-Verpackung: Welcher Mac soll es sein?

(Bild: encierro / Shutterstock)

Lesezeit: 25 Min.
Inhaltsverzeichnis

Zunächst sollten Sie sich überlegen, was der Mac alles können muss und welche Aufgaben Sie mit ihm erledigen wollen. Brauchen Sie einen Rechner unterwegs im Zug, im Hörsaal oder abwechselnd im Büro und im Homeoffice, dann kommt nur ein MacBook infrage. Bleibt der Mac immer am gleichen Ort, kann man mit einem Desktop eventuell Geld sparen, weil man Akku und Display nicht mitbezahlen muss.

Mehr MacBooks und Apple Hardware

Zwei getrennte Rechner für Schreibtisch und Mobileinsatz zu kaufen, ergibt nur dann Sinn, wenn man einen besonders leistungsfähigen Desktop-Boliden für anspruchsvollere Berechnungen benötigt. Ansonsten kauft man zu seinem MacBook einen oder zwei externe Monitore, Tastatur und Maus hinzu, um es auch stationär zu nutzen.

kurz & knapp
  • MacBook Neo und Mac Mini sind die gĂĽnstigsten Macs und ideal fĂĽr den Einstieg.
  • MacBooks lassen sich mit externen Monitoren als Desktop-Ersatz verwenden.
  • Durch Apples eigene Chips sind Macs leistungsfähig, sparsam und leise.

Seit dem Übergang auf eigene Apple-Chips sind die Leistungsunterschiede von Macs hauptsächlich am Prozessor und nicht so sehr am Rechnertyp festzumachen, weshalb wir uns in dieser Mac-Kaufberatung auch diesem Thema widmen. Wir stellen zudem die verschiedenen Modellreihen mit ihren Vorzügen und Nachteilen vor. Auf den Mac Pro, den letzten Mac mit Apple Silicon, der noch erweiterbar ist, gehen wir hier nicht ein. Er wurde nur bis Anfang 2026 gebaut und ihn werden nur wenige Käufer dem neueren Mac Studio vorziehen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.