Billiger ist besser: Nothing Phone (4a) und (4a) Pro im Test
Optisch arg verschieden, sind das Phone (4a) und (4a) Pro technisch fast schon Zwillinge. Das macht das gĂĽnstigere Modell zur besseren Wahl.
Nothing Phone (4a) und (4a) Pro
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Mit einem Budget im Bereich von 350 bis 500 Euro bekommt man zwar kein aktuelles Top-Smartphone, aber längst voll alltagstaugliche Geräte ohne große Schwachstellen. Nothing sortiert sich mit dem Phone (4a) und dem Phone (4a) Pro genau hier ein. Das Basismodell kostet je nach Speicherausstattung zwischen 349 und 429 Euro, die Pro-Variante ist für 479 bis 549 Euro zu kaufen.
Mit dem Design des Phone (4a) wandelt Nothing auf mittlerweile bekannten, trotzdem immer noch eigenen Pfaden. Die Rückseite ist von einer durchsichtigen Glasscheibe überzogen, die den Blick auf ein darunter liegendes, futuristisches Muster aus verschiedenen Kunststoffelelementen freigibt. Die drei Kameras bringt Nothing in einem quer liegenden Balken unter, der an das Design der Pixel-Smartphones von Google erinnert. Neben Einschalter und Lautstärketasten auf der rechten Seite bringen die beiden Nothing-Phones eine eigene KI-Taste links mit.
Das Nothing Phone (4a) Pro hat ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium, wie es vor einigen Jahren im High-End-Bereich bei iPhone, Pixel und Galaxy en vogue war. Der große Vorteil von Alu gegenüber Glas: Es zerspringt nicht in tausend Teile, wenn es ungünstig zu Boden fällt, sondern verbeult sich nur ein wenig. Der Nachteil: Es lässt Funkstrahlen viel schlechter hindurch, weshalb Nothing den Rahmen an mehreren Stellen durch feine Kunststoffstege unterbricht. Die Nothing-typische Transparenz beschränkt sich auf ein Glaselement im oberen Drittel des Smartphones rund um die Kameras. Die Verarbeitung des (4a) Pro ist einwandfrei, das Smartphone wirkt hochwertiger, als es der Preis vermuten ließe.
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