Komoot vs. Strava vs. Indies: Watch-Apps im Routen-Test
Ob Spaziergang, Wanderung oder Trailrun: Apple hat hier schlechte Karten. In die Bresche springen Komoot, Strava und Indie-Apps. Der Test zeigt, was sie taugen.
Wandern mit iPhone und Apple Watch.
(Bild: Madlen Grunert / KI / heise medien)
Mit ihrem hochauflösenden, rechteckigen OLED-Bildschirm hat die Apple Watch das perfekte Rüstzeug, um per Karte ans Ziel zu leiten. Das iPhone darf in der Tasche bleiben – oder zu Hause. Wer sich allein auf Apple Karten oder Google Maps verlässt, ist jedoch schlecht beraten: Bei Routen für Spaziergänge, Wanderungen und Läufe in freier Natur fallen die Kartenriesen nämlich schnell auf die Nase.
Manche damit von uns erstellte Fußroute leitete Spaziergänger statt über schöne Waldwege kurzerhand am Fahrbahnrand der Bundesstraße entlang. Das ist nicht nur ein hässliches Erlebnis, sondern schlicht lebensgefährlich.
- Apples Bordmittel sind in freier Natur schnell ĂĽberfordert.
- Spezialisierte Apps bringen detaillierte Karten auf die Watch.
- Die Unterschiede bei Routen und Navigation sind groĂź.
Diese riesige Lücke füllen auf Outdooraktivitäten spezialisierte Anbieter wie Strava oder Komoot, die sich auf das kleinteilige OpenStreetMap-Kartenmaterial und Daten der eigenen Community stützen. Sie richten sich nicht ausschließlich an Sportler, sondern liefern auch Routen für den Familienspaziergang. Doch wie zuverlässig arbeiten sie auf der Watch im Outdooreinsatz?
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